Alles viel zu gefährlich?

Ohne private Unfallversicherung bergen Freizeitunfälle ein hohes finanzielles Risiko. Experten raten daher zur Eigenvorsorge.

Im Straßenverkehr, bei der Arbeit, in der Schule oder Uni, beim Sport oder zu Hause im Badezimmer: In Deutschland ereignen sich jedes Jahr etwa acht Millionen Unfälle. Viele davon gehen glimpflich aus. Doch was passiert, wenn körperliche oder geistige Schäden zurückbleiben? Die Folge sind oft hohe Kosten – und die müssen die Betroffenen meist aus eigener Tasche zahlen.

„Die gesetzliche Unfallversicherung greift nämlich nur bei Unfällen am Arbeitsplatz, in der Schule oder Uni beziehungsweise auf dem direkten Hin- und Rückweg“, erläutert Julia Büsking von den VGH Versicherungen. „Bei Unfällen in der Freizeit zahlt sie gar nicht.“ Und das kann teuer werden: „Stellen Sie sich vor, Sie können nur noch eingeschränkt oder gar kein Geld mehr verdienen oder Sie müssen Ihre Wohnung behindertengerecht umbauen“, nennt die Unfallexpertin zwei von vielen Beispielen.

Aus diesem Grund ist die private Unfallversicherung für jeden wichtig. Sie zahlt unabhängig davon, wann und wo der Unfall passiert ist – und zwar immer dann, wenn bei Unfällen bleibende Schäden zurückbleiben. Fachleute sprechen dann von Invalidität.

In solchen Fällen hilft die VGH-Unfallversicherung mit einer Einmalzahlung, der sogenannten Invaliditätsleistung. Die Höhe der Zahlung richtet sich nach dem Grad der Schädigung und der vereinbarten Summe. „So helfen wir, die finanziellen Folgen von ernsten Unfällen zu tragen“, fasst Büsking zusammen. „Zusätzlich kann auch eine Unfall-Rente vereinbart werden. Die zahlt im Fall der Fälle Monat für Monat, ein Leben lang“.

„Die private Unfallversicherung gehört zu den wichtigsten Versicherungen überhaupt, gerade wenn man viel Freizeit hat und Sport treibt“, ist Julia Büsking überzeugt.

Trotzdem sind noch rund 60 Prozent der unter 30-Jährigen nicht versichert. Dabei ist es gerade für sie bei der VGH besonders günstig: 18- bis 28-Jährige können sich schon für weniger als fünf Euro im Monat absichern – und sind so für den schlimmsten Fall vorbereitet.
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