Die VGH in Celle – Kundennähe zahlt sich aus

  • Nach solidem Wachstum 2012: Regionaldirektion tagt zum Jahresauftakt in der Congress Union
  • Neues Infomobil: Für Versicherte flexibel im Einsatz
  • Beratungsschwerpunkt 2013: Pflege, Unfall, Altersvorsorge

Gleich zwei Anlässe führen 140 Mitarbeiter und Hauptvertreter der VGH Versicherungen in der Congress Union Celle zusammen: Am 21. Februar veranstaltet die Regionaldirektion dort ihre Jahresauftakttagung. Vor dem Veranstaltungszentrum präsentiert der niedersächsische Marktführer außerdem sein neues Infomobil. VGH-Regionaldirektor Peter Baresa: „In diesem Sprinter mit Spezialaufbau steckt ein mobiles, vernetztes Komplettbüro für Beratung, Service und Verkauf, im Bedarfsfall auch für die Aufnahme von Schäden. Damit stellen wir sicher, dass ein VGH-Vertreter selbst dann für seine Kunden persönlich erreichbar bleibt, wenn zum Beispiel seine Agentur umgebaut wird.“

Das Infomobil steht allen Vertretern und den Sparkassen als Vertriebspartnern im Geschäftsgebiet der Regionaldirektion Celle zur Verfügung. Baresa: „Das Fahrzeug kommt nicht nur als mobiles Büro zum Einsatz. Künftig soll es auch Besuchern von Messen, Gewerbeschauen oder lokalen Festen als Plattform für zwanglose Begegnungen und interessante Gespräche dienen. Unser Infomobil haben wir angeschafft, um das Alleinstellungsmerkmal der VGH – den flächendeckenden persönlichen Kontakt – weiter auszubauen und unseren Kunden buchstäblich entgegen zu kommen.“

Das klare Bekenntnis der VGH zu dezentralen Strukturen und regionaler Verwurzelung zahlte sich auch im 262. Jahr seit Gründung des heute größten öffentlich-rechtlichen Versicherers in Niedersachsen aus: Die Beitragseinnahmen im Geschäftsgebiet der Regionaldirektion Celle stiegen 2012 um 4,7 Prozent, von 78,1 auf 81,8 Mio. Euro. Leistungsstark zeigte sich die VGH vor dem Hintergrund der höchsten Schadensbelastung in der Unternehmensgeschichte. Peter Baresa: „Unseren Kunden haben wir 2012 insgesamt 28,5 Millionen Euro für Schäden ausgezahlt. Ursachen waren insbesondere starker Frost, höhere Kfz-Schäden und eine Reihe teurer Brände. Unterm Strich entsprach das einem Anstieg von 10,4 Prozent. Aber genau in solchen Situationen zeigt sich die Verlässlichkeit und Finanzstärke eines Versicherers – dafür sind wir schließlich da.“

Beratungsbedarf sieht die VGH im neuen Jahr vor allem bei den Personenversicherungen. Peter Baresa: „Die Folgen des demografischen Wandels zeigen uns täglich, dass die private Altersvorsorge immer wichtiger wird – und damit auch die Renten- und Lebensversicherung.“ Zusätzliche Impulse setze die aktuelle Einführung staatlich geförderter Pflegeversicherungen. „Die VGH hat hier attraktive Lösungen entwickelt, vom neuen Pflege-Bahr bis hin zu flexiblen Angeboten mit erweiterten Leistungen.“ Verstärkte Aufklärung sei darüber hinaus mit Blick auf eine gefährliche Unterversicherung vieler Bürger gegen die oft kostspieligen Folgen von Unfällen nötig.

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