Elementargefahren: steigendes Risiko für Hausbesitzer


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Immer stärkere Stürme, heftige Gewitter und Starkregen, Überschwemmungen, extremere Fröste und Schneefälle im Winter: Die Auswirkungen des Klimawandels stellen ein großes Risiko für Gebäudebesitzer und Mieter dar – auch in Niedersachsen.

Experten warnen: Unwetter nehmen zu
In Zukunft, so warnen Experten, wird dieses Risiko weiter ansteigen. Das zweite „Jahrhunderthochwasser“ innerhalb von nur elf Jahren bestätigte im Juni 2013 diese Gefahrenprognose mit Schäden, deren Kosten noch höher liegen als bei der Elbeflut 2002 – und Pegelständen, die an Elbe und Donau seit 500 Jahren nicht mehr gemessen wurden. Aus diesem Grund wird die Absicherung gegen so genannte Elementargefahren immer wichtiger. Nicht zuletzt, weil Extremwetter überall und ohne „Vorwarnung“ auftreten können – mit oft ernsten finanziellen Folgen für die Betroffenen.

Klimarisiko sehen – elementar versichern
Überschwemmungen durch Starkregen, Gewitterstürme und Orkane sind die heftigsten Folgen des Klimawandels. Und auch wenn im Sommer kaum jemand daran denken mag: Schneedruck hat sich selbst im Flachland zu einer ernstzunehmenden Gefahr entwickelt. Hierbei können sich im Winter Tonnen von Schnee und Eis auf Hausdächern sammeln und diese zusammenbrechen lassen.

Schadensersatz keine staatliche Leistung
Für die Bürger heißt das: so weit wie möglich privat vorsorgen. Denn entgegen landläufiger Meinung ist der Schadensersatz bei Naturkatastrophen keine staatliche Leistung. Hilfsfonds wie der jüngst von Bund und Ländern beschlossene sind freiwillige und begrenzte Nothilfen. Bürger haben keinerlei Anspruch auf solche Entschädigungen, und in der Regel decken die Überbrückungsmaßnahmen nur einen Bruchteil der tatsächlich entstandenen Schäden und Verluste. Eine normale Wohngebäude- und eine Hausratversicherung reichen nicht aus, um sich vor finanziellen Belastungen durch Elementargefahren zu schützen. Diese Policen umfassen zwar Feuer, Sturm, Hagel, Blitzschlag, Frost und Leitungswasser. Sie sollten aber durch eine Elementarschadenversicherung um die Risiken Starkregen, Rückstau, Hochwasser, Erdrutsch, Erdfall, Schneedruck, Lawinen, Erdbeben und sogar Vulkanausbruch erweitert werden. Lediglich gegen Sturmflut kann man sich nicht versichern. Auch deshalb hat das Land in der Vergangenheit sehr viel in Deichschutzmaßnahmen investiert.

Schutz vor Starkregen und Rückstau inklusive
In Niedersachsen hat sich neben Sturm insbesondere Starkregen zu einer gravierenden Schadensursache entwickelt. Als einer der ersten Versicherer schloss die VGH deshalb bereits Anfang 2010 Überschwemmungsschäden durch Starkregen und Rückstau in die Grunddeckung von Wohngebäude- und Hausratversicherungen ein. Wer sich auch gegen Flusshochwasser schützen will, sollte das komplette Elementarschadenpaket abschließen. Denn meist verursachen eindringendes Wasser und Schlamm gravierende finanzielle Folgen, nicht selten in fünfstelliger Höhe – etwa wenn eine überschwemmte Ölheizung Kellerräume und Umwelt kontaminiert.
Risikocheck bei VGH und Sparkassen
Vor diesem Hintergrund ist eine Absicherung gegen Gebäude- und Inventarschäden durch Unwetter heute unverzichtbar. Die VGH Versicherungen als führender Sachversicherer in Niedersachsen bieten „wetterfesten“ Schutz zu fairen Konditionen – auch in Flussnähe und anderen Hochrisikozonen. In allen VGH-Vertretungen und Sparkassen können Interessierte innerhalb weniger Minuten einen Risikocheck für Ihre Immobilie machen und überprüfen lassen, ob sie ausreichend gegen Elementargefahren abgesichert sind. Außerdem erhalten Hausbesitzer und Mieter dort detaillierte Informationen zu Risiken und Absicherungsmöglichkeiten.

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