VGH newsroom https://www.vgh-newsroom.de Herzlich willkommen im Newsroom der VGH. Hier finden Sie Aktuelles, Pressemeldungen und Informationen über die VGH.Presseinfos und Aktuelles aus unseren sozialen Netzwerken. Tue, 18 Sep 2018 12:55:52 +0000 de-DE hourly 1 VGH Versicherungen als „Wertvoller Arbeitgeber für das Gemeinwohl“ ausgezeichnet https://www.vgh-newsroom.de/wertvoller-arbeitgeber/ https://www.vgh-newsroom.de/wertvoller-arbeitgeber/#respond Fri, 17 Aug 2018 04:00:24 +0000 https://www.vgh-newsroom.de/?p=5112 Die VGH ist vom Magazin WirtschaftsWoche als „Wertvoller Arbeitgeber für das Gemeinwohl“ in der Region Hannover ausgezeichnet worden. Aus 54 untersuchten Arbeitgebern im betreffenden Kommunalverband wählten online befragte Bürger den größten öffentlichen Versicherer Niedersachsens auf Platz 3.Was Arbeitgeber in ihrer Region wertvoll für die Gesellschaft macht, können die dort lebenden Menschen am besten einschätzen. Deshalb

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Die VGH ist vom Magazin WirtschaftsWoche als „Wertvoller Arbeitgeber für das Gemeinwohl“ in der Region Hannover ausgezeichnet worden. Aus 54 untersuchten Arbeitgebern im betreffenden Kommunalverband wählten online befragte Bürger den größten öffentlichen Versicherer Niedersachsens auf Platz 3.

Was Arbeitgeber in ihrer Region wertvoll für die Gesellschaft macht, können die dort lebenden Menschen am besten einschätzen. Deshalb hat das Marktforschungsinstitut ServiceValue im Auftrag der WirtschaftsWoche Bewohner aus 54 norddeutschen Landkreisen und 17 kreisfreien Städten gefragt, in welchem Maße insgesamt 1.484 Arbeitgeber zum Gemeinwohl in ihrer jeweiligen Region beitragen.

Die Einschätzung der Bewohner im Raum Hannover deckt sich mit dem Selbstverständnis und dem Auftrag der öffentlich-rechtlichen VGH. 1750 in Hannover gegründet, ist der Versicherer eines der ältesten Unternehmen an seinem Stammsitz – und seit 268 Jahren auch durch die Satzung auf das Gemeinwohl verpflichtet. Regional verwurzelt und mit persönlichen Ansprechpartnern im Geschäftsgebiet flächendeckend präsent, lebt die VGH diese Werte nach außen und innen.

„Wertvoller Arbeitgeber“: nachhaltig wirtschaften, familiengerecht Arbeitsplätze sichern

Wertvoller Arbeitgeber - VGH - WirtschaftsWocheAufgrund ihrer Trägerstruktur muss die VGH keine Aktionärsinteressen bedienen. Sie beteiligt vor allem ihre Kunden am wirtschaftlichen Erfolg, etwa durch Direktgutschriften und Beitragsrückerstattungen. Risikotragfähigkeit und Ertragslage stärkt die VGH aus eigener Kraft, Kapitalanlagemanagement und Produktentwicklung richtet sie konsequent daran aus, den Kunden attraktive Renditen bei gleichzeitig hoher Sicherheit der teils auf Jahrzehnte garantierten Zusagen zu bieten.

Auch als „Wertvoller Arbeitgeber“ ist sich die öffentliche Versicherungsgruppe ihrer gesellschaftlichen Verantwortung bewusst. Für familiengerechte Personalpolitik, eine gute Work-Life-Balance, flexible Arbeitszeiten, gute Ausbildungs-, Aufstiegs- und Entwicklungsmöglichkeiten sowie umfassende Sozialleistungen wird die VGH regelmäßig als Top-Arbeitgeber ausgezeichnet. Ethel Wellmeier, Abteilungsdirektorin Personal: „Das Qualitätssiegel bestätigt uns darin, in Zeiten des Fachkräftemangels unsere Arbeitgebermarke und das Vertrauen unserer Mitarbeiter, Kunden und Mitbürger durch konsequente Gemeinwohlorientierung weiter zu stärken.“

Förderung gesellschaftlicher Lebensqualität

Wichtige Beiträge zum Gemeinwohl leistet die VGH nicht nur als sozial und ökologisch verantwortlicher Wirtschaftsakteur oder als großer Arbeitgeber der Region Hannover. Denn fest verankert in der Unternehmensphilosophie ist darüber hinaus die nachhaltige Förderung der gesellschaftlichen und individuellen Lebensqualität. Deshalb engagiert sich die VGH in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens. So unterstützen der Versicherer und seine im Jahr 2000 gegründete VGH-Stiftung zahlreiche Projekte und Programme in Kultur, Sport, Sozialem, Wissenschaft und Bildung. Traditionell kooperiert die VGH außerdem eng mit den niedersächsischen Feuerwehren und fördert die Brandschutzaufklärung und -bekämpfung.

Einen umfassenden Einblick in das nachhaltige, an der Region und ihren Menschen ausgerichtete Engagement der VGH bietet der Nachhaltigkeitsbericht des Unternehmens (CSR-Report 2017).

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Alles im Blick und immer dabei: Neues VGH/ÖVB ePostfach kommt „hybriden“ Kunden entgegen https://www.vgh-newsroom.de/vgh-oevb-epostfach/ https://www.vgh-newsroom.de/vgh-oevb-epostfach/#respond Thu, 16 Aug 2018 04:00:04 +0000 https://www.vgh-newsroom.de/?p=5029 Elektronischer Briefkasten als innovatives Angebot / Geschützter und sicherer Zugriff auch von unterwegs / Kostenloser Speicherplatz – nicht nur für VersicherungsdokumenteDer digitale Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft gehört zu den zentralen Herausforderungen – auch für Versicherer. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung machen die VGH Versicherungen mit einem neuen Angebot: Ab sofort steht

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Elektronischer Briefkasten als innovatives Angebot / Geschützter und sicherer Zugriff auch von unterwegs / Kostenloser Speicherplatz – nicht nur für Versicherungsdokumente

Der digitale Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft gehört zu den zentralen Herausforderungen – auch für Versicherer. Einen wichtigen Schritt auf dem Weg zur Digitalisierung machen die VGH Versicherungen mit einem neuen Angebot: Ab sofort steht das VGH/ÖVB ePostfach allen Kunden des größten öffentlichen Versicherers in Niedersachsen und seines Bremer Verbundunternehmens ÖVB (Öffentliche Versicherung Bremen) kostenlos zur Verfügung. Als regionale Marktführer kommen VGH und ÖVB damit den Bedürfnissen zunehmend „hybrider“ Kunden entgegen, also der wachsenden Zahl von Bürgern, die Online-Schnittstellen genauso selbstverständlich nutzen (und erwarten) wie klassische Kommunikationswege.

Das VGH/ÖVB ePostfach – digitaler Speicher und Ordnungssystem

Versicherte, die das VGH/ÖVB ePostfach nutzen, erhalten künftig sämtliche Dokumente des jeweiligen Unternehmens über ihren individuellen, passwortgeschützten digitalen Briefkasten. Das neue Angebot startet zunächst für die Sparten der Schadenversicherungen, also beispielsweise für die Kfz-, Gebäude- und Hausrat-, die Haftpflicht- oder Rechtsschutzversicherung. Andere Sparten, wie Unfall-, Lebens- oder Krankenversicherungen, werden nach und nach einbezogen.

Das kostenlose VGH/ÖVB ePostfach bietet viele Vorteile:

  • VGH/ÖVB ePostfach
    Jederzeit, überall und auf allen Geräten dabei: das ePostfach der VGH und ÖVB. (Foto: iStock)

    Nutzer empfangen Versicherungsdokumente, Angebote, individuelle Schriftwechsel, Rechnungen oder Unterlagen zur Schadenbearbeitung elektronisch von der VGH/ÖVB. Über den Eingang werden sie direkt per Mail oder Push-Nachricht informiert.

  • Versicherte profitieren von einer schnellen, effizienten Kommunikation mit ihrem Versicherer.
  • Alle Dateien lassen sich übersichtlich und dauerhaft an einem sicheren Ort verwalten.
  • Als Mehrwert stellt der öffentliche Versicherer über einen zuverlässigen Filehosting-Dienst ergänzend kostenlosen Cloud-Speicherplatz bereit. Kunden haben dadurch die Möglichkeit, auch andere Dokumente selbständig hochzuladen und digital zu ordnen.
  • Während Versicherte ihre Papierunterlagen nur zu Hause einsehen können, haben sie über das VGH/ÖVB ePostfach im Bedarfsfall auch von unterwegs Zugriff auf ihr virtuelles Archiv. Der Service ist plattformunabhängig: Es stehen sowohl eine App für Smartphone und Tablet als auch das Login per PC und Laptop auf den Homepages der VGH/ÖVB zur Verfügung.
  • Datenschutz und Privatsphäre haben Priorität: Ausschließlich der registrierte Nutzer erhält Einsicht in sein VGH/ÖVB ePostfach. Auch die Versicherungsunternehmen selbst haben keinen Zugang zu den gespeicherten Inhalten.
  • Die ersten 1.000 VGH-Kunden erhalten kostenlos eine VGH fileee-Box dazu: eine praktische Vorrichtung zum perfekten Scannen von Dokumenten mit dem eigenen Smartphone.

Höchste Sicherheit durch persönliche Authentifizierung

VGH ePostfach
Die ePostfach-App gibt es für Kunden der VGH …

Um Missbrauch durch Dritte auszuschließen und die Sicherheit der Unterlagen und Daten des Nutzers zu gewährleisten, ist eine einmalige, persönliche Authentifizierung des Kunden Voraussetzung für die Eröffnung eines VGH/ÖVB ePostfachs. Das Verfahren selbst ist schnell und unkompliziert, zum Termin beim VGH- oder ÖVB-Vertreter ist lediglich der Personalausweis mitzubringen.

Kundennähe bleibt zentraler Unternehmenswert

ÖVB ePostfach
… und der ÖVB.

Auch nach der Registrierung für das VGH/ÖVB ePostfach findet der Austausch mit beiden öffentlichen Versicherern oder den Ansprechpartnern vor Ort wie gewohnt noch persönlich statt. Vertreter, Versicherungsmitarbeiter der Sparkassen, die Regionaldirektionen und Direktionen im Geschäftsgebiet der VGH und ÖVB stehen selbstverständlich weiterhin zur Verfügung. Denn die Digitalisierung des Kundenservices modernisiert das Angebot an Kommunikationskanälen, ersetzt aber nicht Kundennähe und regionale Verankerung als zentrale Werte der Unternehmensphilosophie.

 

Mehr Informationen zum ePostfach der VGH und der ÖVB.

 

Über die VGH Versicherungen:

Die VGH ist der größte öffentliche Versicherer in Niedersachsen – mit einem lückenlosen Angebot an Schaden- und Personenversicherungen. Rund 4.600 Mitarbeiter sind direkt oder indirekt für den regionalen Marktführer tätig, darunter etwa 500 selbstständige Versicherungskaufleute und ihre Mitarbeiter. Gemeinsam mit dem zweiten Vertriebspartner, den Sparkassen, bilden sie ein flächendeckendes Servicenetz zur Betreuung von rund 1,9 Millionen Kunden. Nicht nur als Versicherer und Arbeitgeber, auch als Sponsor zahlreicher Projekte und Programme im sportlichen, kulturellen und sozialen Bereich engagiert sich die VGH traditionell für die Menschen in ihrem Geschäftsgebiet. Mehr Informationen: www.vgh.de

 

Über die Öffentliche Versicherung Bremen:

Die ÖVB ist seit mehr als 90 Jahren fest in Bremen und Bremerhaven verwurzelt. Mit einem umfassenden Angebot an Schaden- und Personenversicherungen ist sie in nahezu jedem Stadtteil präsent. Die ÖVB ist regionaler Marktführer und die einzige Versicherung mit Hauptsitz in der Hansestadt. Als Verbundpartner der VGH Versicherungen fördert die ÖVB seit vielen Jahren auch Projekte und Programme in den Bereichen Sport, Wissenschaft, Soziales, Kultur und ehrenamtliche Tätigkeiten. Mehr Informationen: www.oevb.de

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Neue Geschäftsführung für Niedersächsische Sparkassenstiftung und VGH-Stiftung https://www.vgh-newsroom.de/neue-geschaeftsfuehrung-vgh-stiftung/ https://www.vgh-newsroom.de/neue-geschaeftsfuehrung-vgh-stiftung/#respond Wed, 15 Aug 2018 16:04:01 +0000 https://www.vgh-newsroom.de/?p=5090 Ab 1. Januar 2019 werden die Niedersächsischen Sparkassenstiftung und die VGH-Stiftung unter neuer Leitung stehen.Als Stiftungsdirektor bestellten die Vorstände beider Stiftungen Dr. Johannes Janssen (49). Neben der Leitung der Stiftungen wird er für den Förderbereich Museen und Museumspädagogik verantwortlich zeichnen. Dr. Janssen folgt auf Dr. Sabine Schormann, die nach 18 Jahren erfolgreicher Arbeit für die

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Ab 1. Januar 2019 werden die Niedersächsischen Sparkassenstiftung und die VGH-Stiftung unter neuer Leitung stehen.

Als Stiftungsdirektor bestellten die Vorstände beider Stiftungen Dr. Johannes Janssen (49). Neben der Leitung der Stiftungen wird er für den Förderbereich Museen und Museumspädagogik verantwortlich zeichnen. Dr. Janssen folgt auf Dr. Sabine Schormann, die nach 18 Jahren erfolgreicher Arbeit für die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die VGH-Stiftung als Generaldirektorin der documenta und Museum Fridericianum gGmbH nach Kassel wechselt.

Dr. Johannes Janssen - VGH-Stiftung
Dr. Johannes Janssen (Foto: Andreas Etter)

Dr. Johannes Janssen, geboren 1969 in Norden, studierte Kunstwissen­schaft / Kunst­geschichte, Germanistik und Klassische Archäologie in Kassel, Köln und Bonn. Im Auftrag der Ostfriesischen Landschaft, Aurich, erstellte er von 1998 bis 2001 das Werk­verzeichnis der Gemälde des Künstlers Hans Trimborn und promovierte 2002 mit einer Arbeit über diesen Künstler an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität in Bonn. Nach seinem Wissenschaftlichen Volontariat am Saarlandmuseum / Stiftung Saarländischer Kulturbesitz (2001-2003) wurde Janssen Assistent des kommissarischen Vorstands der Stiftung und kuratierte unter anderem in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut die Ausstellung „Alexander Archipenko und seine Erben“ am Nationalmuseum in Kiew. Seit 2004 arbeitete Johannes Janssen zunächst als wissenschaftlicher Mitarbeiter, später als Kurator für das ALTANA Kulturforum in Bad Homburg und seit 2007 zudem als Stellvertreter der künstlerischen Leitung der ALTANA Kulturstiftung gGmbH. In diesen Funktionen war er auch federführend an der Konzeption der Kunstvermittlung für das Museum Sinclair-Haus beteiligt. Seit 2013 ist Johannes Janssen Direktor des Museums Sinclair-Haus (seit 2017 in Trägerschaft der Stiftung Nantesbuch gGmbH).

Johannes Janssen ein ausgewiesener Kulturmanager

„Wir freuen uns, mit Johannes Janssen einen ausgewiesenen Kulturmanager gewonnen zu haben, der unsere Stiftungen bestens auf Kurs halten und dabei auch neue Ufer ansteuern wird“, so Thomas Mang, Präsident der Niedersächsischen Sparkassenstiftung.

Friedrich v. Lenthe, Vorstandsvorsitzender der VGH-Stiftung, betont, dass auch unter der neuen Leitung das erfolgreiche Zusammenwirken beider Stiftungen fortgesetzt wird: „Johannes Janssen hat durch seine Kompetenz und seine kommunikativen Fähigkeiten beide Stiftungsvorstände überzeugt.“

„Ich freue mich sehr darauf, als Stiftungsdirektor sowohl der Niedersächsischen Sparkassenstiftung als auch der VGH Stiftung die kulturelle Profilierung Niedersachsens zukünftig aktiv mitgestalten zu können,“ erklärt Johannes Janssen. „Die qualitativ hervorragende und zugleich bürgernahe Arbeit dieser Stiftungen in den vergangenen Jahren ist außerordentlich beeindruckend. Darauf möchte ich, zusammen mit dem ganzen Team, aufbauen und die Kultur in ganz Niedersachsen bei ihrer positiven Weiterentwicklung mit bewährten und neuen Angeboten und Formaten unterstützen.“

Martina Fragge wird Stellvertreterin

Martina Fragge - stellvertretende Geschäftsführerin der VGH-Stiftung
Martina Fragge (Foto: Helge Krückeberg)

Die Position der stellvertretenden Geschäftsführung beider Stiftungen wird ab dem 1. Januar 2019 Martina Fragge (56) einnehmen. Martina Fragge arbeitet seit 1985 nach einer kaufmännischen Ausbildung in unterschiedlichen Funktionen in der Niedersächsischen Sparkassenstiftung. Nach ihrem berufsbegleitenden Studium der Betriebswirtschaft an der Leibniz-Akademie Hannover (VWA) baute sie seit 2001 den Bereich „Kommunikation“ für die Niedersächsische Sparkassenstiftung und die VGH-Stiftung auf. Seit 2010 ist sie Leiterin dieses Referates. In der Position der stellvertretenden Geschäftsführerin wird Frau Fragge weiterhin die Kommunikation der Stiftungen wahrnehmen, außerdem leitet sie den Veranstaltungsbereich beider Stiftungen, zu dem die Niedersächsischen Musiktage und das Literaturfest Niedersachsen zählen.

Fragge folgt als stellvertretende Geschäftsführerin Michael Heinrich Schormann, der nach langjähriger Tätigkeit für beide Stiftungen Ende 2018 in den Ruhestand verabschiedet wird.

 

Mehr Informationen:

Niedersächsische Sparkassenstiftung

VGH-Stiftung

 

Kontakt für Rückfragen:

VGH-Stiftung | Niedersächsische Sparkassenstiftung
Martina Fragge, Leitung Kommunikation
Telefon: 0511.3603-494
martina.fragge@svn.de

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Augen auf, Tempo raus und bremsbereit: Wildunfälle vor allem in der Dämmerung https://www.vgh-newsroom.de/wildunfaelle/ https://www.vgh-newsroom.de/wildunfaelle/#comments Tue, 31 Jul 2018 09:00:57 +0000 https://www.vgh-newsroom.de/?p=4947 Auf Landstraßen in der Dämmerung passiert es am häufigsten: Plötzlich taucht ein Reh, Hirsch oder Wildschwein auf, und der Fahrer hat keine Zeit mehr zu bremsen. Ein Unfall lässt sich dann nicht mehr vermeiden. Die Folge ist eine verbeulte Frontpartie, eine kaputte Windschutzscheibe und im schlimmsten Fall sogar ein totes Tier und ein verletzter Autofahrer.Im

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Auf Landstraßen in der Dämmerung passiert es am häufigsten: Plötzlich taucht ein Reh, Hirsch oder Wildschwein auf, und der Fahrer hat keine Zeit mehr zu bremsen. Ein Unfall lässt sich dann nicht mehr vermeiden. Die Folge ist eine verbeulte Frontpartie, eine kaputte Windschutzscheibe und im schlimmsten Fall sogar ein totes Tier und ein verletzter Autofahrer.

Im Zeitraum von April 2016 bis März 2017 registrierte der Deutsche Jagdschutzverband rund 230.000 Wildunfälle. Jährlich verursachen sie etwa 20 Tote, 3.000 Verletzte und Schäden von bis zu 700 Millionen Euro.

Anke Huber - VGH Expertin zum Thema Wildunfall - Foto: André Weißgerber
VGH-Expertin Anke Huber (Foto: André Weißgerber)

In der Morgen- und Abenddämmerung sind besonders viele Berufspendler unterwegs. Wildtiere sind dann meist auf Nahrungssuche. Die Verkehrswege kreuzen den Lebensraum der Tiere, und diese müssen die Straße an Wald- und Feldrändern überqueren. „Für Autofahrer gilt: die Augen offen halten und bremsbereit bleiben“, warnt Schadenexpertin Anke Huber von den VGH Versicherungen. „Tiere können die Geschwindigkeit von Autos nicht einschätzen, sie laufen auch bei einem heranfahrenden Auto über die Straße.“

Wildunfälle umgehend melden

Das Tempo sollte auf Wald- und Feldstraßen auf 50 bis 60 Kilometer pro Stunde gedrosselt werden. Wenn Autofahrer Wildtiere auf der Fahrbahn sehen, sollten sie bremsen, das Licht abblenden und hupen. „So gibt es noch die Chance, eine Kollision zu vermeiden“, erklärt Huber. Trotz aller Vorsicht kann es dennoch zu einem Zusammenstoß kommen. Viele Autofahrer wissen dann nicht, wie sie sich verhalten sollen. „Wichtig ist, erst einmal Ruhe zu bewahren, die Unfallstelle abzusichern und die Polizei zu rufen“, rät Anke Huber. In elf Bundesländern besteht sogar die Pflicht, einen Wildunfall zu melden. „Auch wenn Niedersachsen nicht dazu gehört, ist es immer sinnvoll, Wildunfälle der Polizei anzuzeigen, um den Versicherungsschutz nicht zu gefährden“, rät die Expertin des regionalen Marktführers. Dies gilt auch dann, wenn es bei einem Ausweichmanöver zu einem Unfall kommt und das Tier in den Wald flieht. Angefahrene Tiere sollte man aus Sicherheitsgründen grundsätzlich liegen lassen und nicht anfassen.

Versicherung sollte mehr als Haarwild einschließen

Wildunfälle - Wildwechsel - Wildschweine - was Sie bei einem Wildunfall tun können
Solche Situationen führen schnell zu Auffahrunfällen. (Foto: VöV)

Bei einem Bremsmanöver kann es schnell passieren, dass ein Dritter auffährt. Der Schaden, der bei einem solchen Unfall entsteht, ist der Kfz-Haftpflichtversicherung des Verursachers zu melden. Sie prüft vor einer Schadenregulierung in jedem Fall die Schuldfrage. Die Teilkaskoversicherung kommt für Schäden am eigenen Wagen auf, wenn der Autofahrer mit einem Tier zusammengestoßen ist. „Eine im Markt teils noch übliche Beschränkung auf Haarwild, wie Reh und Wildschwein, gibt es in den neuesten Versicherungsbedingungen der VGH übrigens nicht – Tier ist für uns Tier“, erläutert Anke Huber.

Vollkasko deckt auch Ausweichmanöver ab

Wildunfall mit Hirsch - Tipps vom Versicherer
Wenn der Hirsch mit dem Schrecken davon kommt, aber das Ausweichmanöver am Baum endet, hilft die Vollkaskoversicherung. (Foto: VöV)

Riskante Ausweichmanöver deckt die Teilkaskoversicherung allerdings nicht ab. Wenn es beispielsweise bei dem Versuch, einem Reh auszuweichen, zu einer Kollision mit einem Baum oder einer Leitplanke kommt, kann der Versicherungsnehmer zwar zumindest Rettungskosten bei seinem Versicherer geltend machen. Allerdings müsste er dazu nachweisen, warum er ausgewichen ist – was in der Regel schwierig wird, weil ein unverletztes Tier stets die Flucht ergreift. Besser ist in einem solchen Fall die Vollkaskoversicherung, die auch für Schäden durch Brems- und Ausweichmanöver aufkommt. „Wie für jeden Crash gilt auch für Wildunfälle: Wer auf dem finanziellen Schaden nicht sitzen bleiben möchte, sollte die richtige Kfz-Versicherung abschließen“, empfiehlt VGH-Expertin Huber.

Den Schaden möglichst gut dokumentieren

„Um den Wildunfall nachzuweisen, benötigen Versicherungsnehmer das Unfallprotokoll und Fotos vom Unfallort. Eine Wildschadenbescheinigung der Polizei oder zuständigen Forstdienststelle ist nützlich, aber nicht zwingend erforderlich“, erklärt Anke Huber. „In jedem Fall hilft eine gute Dokumentation dabei, der Versicherung zu beweisen, dass der Schaden durch einen Wildunfall entstanden ist.“ Denn die Polizei erfasst viele Wildunfälle, die einen Blechschaden verursacht haben, nur als Verkehrsunfall mit Sachschaden.

Das sollten Autofahrer beachten

Tempo auf Wald- und Feldstraßen auf 50 bis 60 km/h drosseln

Wenn Wild auf der Straße steht:

  • Bremsen, abblenden und hupen
  • Autofahrer sollten mit Nachzüglern rechnen

Was tun bei einem Wildunfall?

Nach einem Tierunfall:

  • Unfallstelle absichern, die Polizei informieren
  • Tote Tiere nur mit Handschuhen von der Straße ziehen
  • Verletzte Tiere nicht anfassen
  • Fotos von der Unfallstelle machen und gegebenenfalls Zeugenaussagen aufnehmen (lassen)
  • Unfallprotokoll von der Polizei aushändigen lassen
  • Versicherung informieren

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Jeder Zweite schon Opfer von Internetkriminalität: VGH CyberSchutz jetzt auch für Privatkunden https://www.vgh-newsroom.de/vgh-cyberschutz/ https://www.vgh-newsroom.de/vgh-cyberschutz/#respond Wed, 25 Jul 2018 04:00:01 +0000 https://www.vgh-newsroom.de/?p=4905 Das Internet ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Mehr als 50 Millionen Deutsche sind täglich online, und das im Schnitt zweieinhalb Stunden lang. Leider ist auch die Cyber-Kriminalität zum Normalfall geworden. Die Fakten sind beunruhigend: Fast jeder zweite Internetnutzer ist bereits Opfer von Kriminellen im Netz geworden, 54 Prozent der Betroffenen erlitten dabei

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Das Internet ist aus unserem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Mehr als 50 Millionen Deutsche sind täglich online, und das im Schnitt zweieinhalb Stunden lang. Leider ist auch die Cyber-Kriminalität zum Normalfall geworden. Die Fakten sind beunruhigend: Fast jeder zweite Internetnutzer ist bereits Opfer von Kriminellen im Netz geworden, 54 Prozent der Betroffenen erlitten dabei einen finanziellen Schaden.

Anfang 2018 brachten die VGH Versicherungen als größter öffentlicher Versicherer in Niedersachsen deshalb eine entsprechende Versicherung an den Start, zunächst für Firmenkunden und Landwirte. Seit Juli steht der VGH CyberSchutz auch Privatkunden zur Verfügung.

Kathrin Hoffmann - Direktionsbeauftragte Cyberrisiken - weiß Hilfe bei Internetkriminalität
Kathrin Hoffmann (Foto: VGH)

„Selbst wenn Sie Firewalls, Virenscanner und Spamfilter installiert haben – hundert Prozent IT-Sicherheit gibt es nicht“, warnt Kathrin Hoffmann, Direktionsbeauftragte der VGH für Cyberrisiken. Dass der eigene Computer gehackt wird, dass alle Fotos, Kontakte, Dateien und Musiktitel schlagartig weg sind, ist nur eine von vielen Gefahren. Zu ihnen gehören auch Ein- oder Verkäufe im Internet: „Jeder Fünfte ist beim Online-Shopping schon einmal Betrügern aufgesessen“, weiß die Versicherungsexpertin. Ebenso beliebt bei Netzstraftätern ist das „Phishing“, also das Ausspionieren persönlicher Daten und Passwörter, das Abfangen von Kreditkartendetails, Kontonummern, PINs und TANs. Die eigene Identität wird „gestohlen“ und rufschädigend für kriminelle Zwecke missbraucht. Unerwünschte E-Mails und Schadprogramme werden ohne eigenes Wissen unter dem Namen des Opfers versandt, um zum Beispiel das Betriebssystem der Empfänger zu beschädigen.

VGH CyberSchutz für Eigenschäden und Haftpflichtansprüche bei Internetkriminalität

VGH CyberSchutz hilft bei Internetkriminalität
Falsche Klicks kommen in den besten Familien vor. Gut, wenn dann alle Familienmitglieder abgesichert sind. (Foto: VöV)

Angesichts dieser potenziell kostspieligen Risiken erweitern neue Cyber-Deckungen das bestehende Versicherungsportfolio – wie die Hausrat-, private Haftpflicht- und Rechtsschutzversicherung – vom Wohnraum in die virtuelle Sphäre. In einem vergleichsweise neuen Markt unterscheiden sich die angebotenen Produkte hinsichtlich Struktur und Deckungsinhalten noch erheblich voneinander. Als regionaler Marktführer bietet die VGH Cyber-Leistungen „aus einem Guss“: Sie decken sowohl Eigenschäden als auch Haftpflichtansprüche geschädigter Dritter. Ein optionaler Cyber-Rechtsschutz trägt Kosten für rechtliche Auseinandersetzungen – auch im Falle des Vorwurfs strafrechtlicher Vergehen im Internet. Hoffmann: „Schon die arglose Veröffentlichung eines urheberrechtlich geschützten Bildes kann empfindlich teuer werden.“ Versicherungsschutz besteht für den Versicherungsnehmer und alle mit ihm in häuslicher Gemeinschaft lebenden Familienangehörigen.

Cyber-Attacken: Die Frage ist nicht „ob“, sondern „wann“

VGH CyberSchutz - Mann vor Laptop
Wenn Cyber-Kriminelle zuschlagen, ist schnelles Handeln statt Schockstarre gefragt. (Foto: VöV)

Wer Opfer von Cyber-Kriminellen wird, gerät in der kritischen ersten Phase schnell in Panik und fühlt sich hilflos gegenüber einem unsichtbaren Angreifer. „Es war uns deshalb wichtig, bei der Entwicklung unserer Cyber-Versicherung nicht nur an den nachträglichen Ausgleich finanzieller Schäden zu denken, sondern den Opfern von Internetkriminellen sofort zur Seite zu stehen“, betont Kathrin Hoffmann. Zum umfassenden Servicepaket gehören ein rund um die Uhr besetzter telefonischer Notdienst für umgehende Hilfe sowie die Vermittlung erfahrener IT-Spezialisten, die sich kurzfristig darum kümmern, den Schaden zu analysieren, ihn zu beheben und Daten wieder herzustellen.

Erstberatung bei Cyber-Mobbing

Auch nicht-materielle Schäden wie Cyber-Mobbing können Folgekosten verursachen. So bietet der VGH CyberSchutz auf Wunsch Zugang zur psychologischen Erstberatung, wenn etwa Kinder und Jugendliche in den sozialen Medien von ihren Mitschülern diskriminiert werden – ein Phänomen, das ohne professionelle Hilfe bei Minderjährigen zu Depressionen und Suizidgefährdung führen kann. Zum Leistungsspektrum gehört auch, rechtswidrige Äußerungen über Versicherte im Internet zu löschen. Umgekehrt schützt der Cyber-Haftpflichtbaustein vor Ansprüchen Dritter, wenn das eigene Kind ohne Wissen der Eltern zu den „Tätern“ gehört.

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Fairster Versicherer: Focus-Money verleiht der VGH zum achten Mal in Folge die Bestnote https://www.vgh-newsroom.de/fairster-versicherer-2018/ https://www.vgh-newsroom.de/fairster-versicherer-2018/#respond Wed, 11 Jul 2018 04:00:28 +0000 https://www.vgh-newsroom.de/?p=4850 Wer ist fairster Versicherer in Deutschland? Hierzu lässt das Wirtschaftsmagazin Focus-Money jedes Jahr die Kunden der 34 größten Vollversicherer befragen. Auch 2018 überzeugten die VGH Versicherungen in der groß angelegten Online-Erhebung und erhielten wie in den Vorjahren die Bestnote „Sehr gut“.Die Studie führte das renommierte Kölner Analyse- und Beratungsinstitut ServiceValue durch. Das repräsentative Ergebnis stützt

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Wer ist fairster Versicherer in Deutschland? Hierzu lässt das Wirtschaftsmagazin Focus-Money jedes Jahr die Kunden der 34 größten Vollversicherer befragen. Auch 2018 überzeugten die VGH Versicherungen in der groß angelegten Online-Erhebung und erhielten wie in den Vorjahren die Bestnote „Sehr gut“.

Die Studie führte das renommierte Kölner Analyse- und Beratungsinstitut ServiceValue durch. Das repräsentative Ergebnis stützt sich auf mehr als 2.100 Teilnehmer, die zu 27 Service- und Leistungsmerkmalen befragt wurden. In Summe der Urteile zu diesen aussagekräftigen Fairness-Attributen wird die Auszeichnung „Fairster Versicherer“ ermittelt.

Folgende Kategorien bewerteten die Teilnehmer: Schutz und Vorsorge, Kundenkommunikation, Nachhaltigkeit und Verantwortung, Kundenberatung, Leistungsabwicklung sowie Preis-Leistungs-Verhältnis. Darüber hinaus erfragte die Studie unter anderem Merkmale wie Qualität, Sicherheit und Flexibilität von Produkten, Ehrlichkeit, Kostentransparenz, Umgang mit Beschwerden und Reklamationen, Reaktionsgeschwindigkeit und soziales Handeln des Versicherers.

2018 als „Fairster Vollversicherer“ behauptet

Fairster Versicherer - Fairster Vollversicherer - 2018Unternehmen, die überdurchschnittliche Werte erzielen, erhalten die Note „Gut“. Nur, wer darüber hinaus deutliche Spitzenwerte erreicht, erhält wie die VGH die Auszeichnung „Sehr gut“. Dieses Gesamtergebnis setzt sich aus durchgängig guten bis sehr guten Einzelurteilen zusammen, die sich die VGH Versicherungen in den verschiedenen Kategorien sichern konnten.

Das brachte dem größten öffentlich-rechtlichen Versicherer in Niedersachsen das Siegel „Fairster Vollversicherer“ ein – zum achten Mal in Folge.

Gütesiegel auch als „Fairster Kfz-Versicherer“

Fairster Versicherer - Fairster Kfz-Versicherer - 2018In einer vergleichbar angelegten Umfrage unter 37 großen Kfz-Versicherern (darunter 26 Serviceversicherer und elf Direktversicherer) zeichnete Focus-Money die VGH ebenfalls erneut mit dem Siegel „Fairster Kfz-Versicherer“ aus. Diese Erhebung befragte gut 3.500 Versicherte zu 23 Fairness-Attributen. In allen sechs erhobenen Kategorien waren die VGH Versicherungen mit den Ergebnissen „Gut“ oder „Sehr gut“ auf den vorderen Rängen vertreten. Am Ende stand ein Gesamtergebnis von „Sehr gut“ unterm Strich.

Mit beiden Auszeichnungen finden sich die VGH Versicherungen auch in diesem Jahr als fairster Versicherer auf dem Siegertreppchen wieder. Eigentliche Gewinner aber sind die Kunden des gemeinwohlorientierten Serviceversicherers VGH.

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Bilanz 2017 – VGH Regionaldirektion Stade behauptet Marktführerschaft in wichtigen Sparten https://www.vgh-newsroom.de/regionaldirektion-stade-2017/ https://www.vgh-newsroom.de/regionaldirektion-stade-2017/#respond Wed, 27 Jun 2018 10:15:05 +0000 https://www.vgh-newsroom.de/?p=4784 Nachhaltig: Beitragseinnahmen auf 120 Mio. Euro gesteigertVerlässlich: 58 Mio. Euro an Kunden ausgezahlt / Kein „Run-off“Engagiert: Als regionaler Arbeitgeber und Sponsor aktivDie Regionaldirektion Stade weist für 2017 eine positive Bilanz der VGH Versicherungen zwischen Elbe, Weser und Heide aus. Regionaldirektor Rüdiger Meyer: „Im vergangenen Jahr konnten wir unsere Beitragseinnahmen erneut ausbauen, um 0,9 Prozent auf

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Nachhaltig: Beitragseinnahmen auf 120 Mio. Euro gesteigert

Verlässlich: 58 Mio. Euro an Kunden ausgezahlt / Kein „Run-off“

Engagiert: Als regionaler Arbeitgeber und Sponsor aktiv

Die Regionaldirektion Stade weist für 2017 eine positive Bilanz der VGH Versicherungen zwischen Elbe, Weser und Heide aus. Regionaldirektor Rüdiger Meyer: „Im vergangenen Jahr konnten wir unsere Beitragseinnahmen erneut ausbauen, um 0,9 Prozent auf rund 120 Millionen Euro.“ Mit 81,8 Mio. Euro entfielen gut zwei Drittel des Beitragsvolumens auf die Kompositsparten, also auf Schaden- und Unfallversicherungen (+ 1,6 %). Stärkste Kompositsparte blieb mit 30,4 Mio. Euro die Kfz-Versicherung. Überdurchschnittlich wuchsen Sachversicherungen, Haftpflicht-, Rechtsschutz- und Unfallversicherungen (insgesamt +3,2 %). Noch dynamischer als im erfolgreichen Vorjahr stieg zudem das Beitragsvolumen in der privaten Krankenversicherung (+5,4 %). In der branchenweit rückläufigen Lebensversicherung sanken die Einnahmen unter schwierigen Marktbedingungen nur leicht, auf 30,2 Mio. Euro (-1,3 %).

Als größter öffentlich-rechtlicher Versicherer in Niedersachsen kann die VGH auch im Geschäftsgebiet Stade mit rund 109.000 Kunden und gut 352.500 Versicherungsverträgen ihre Marktführerschaft in wichtigen Sparten behaupten. So hat sie unter anderem jedes dritte Wohngebäude (32,3 %), jedes fünfte Kraftfahrzeug (20,8 %) sowie jede fünfte Hausratpolice (20,0 %) und Privathaftpflicht-Versicherung (18,7 %) im Bestand. Mit diesen Zahlen liegt die Regionaldirektion Stade bei der Ausschöpfung von Marktpotenzialen sogar über den guten Durchschnittswerten des Gesamtunternehmens VGH. „Unsere positive Geschäftsentwicklung hat sich im ersten Halbjahr 2018 fortgesetzt“, zeigt sich Regionaldirektor Meyer zuversichtlich.

Extremwetter nehmen zu – 33 Mio. Euro für Schäden ausgezahlt

Regionaldirektion Stade - Rüdiger Meyer (Foto: Insa Hagemann)
Sorgt sich um Lücken im Versicherungsschutz seiner Mitbürger: Rüdiger Meyer, Regionaldirektor der VGH in Stade (Foto: Insa C. Hagemann)

Ihre Leistungsfähigkeit musste die VGH im Geschäftsgebiet Stade 2017 in höherem Maße unter Beweis stellen als im Vorjahr. Rüdiger Meyer: „Wiederholte Sommerstarkregen und Herbststürme kosteten uns deutlich mehr als die Unwetter eines durchschnittlichen Schadenjahres.“ Der am 19. Juni veröffentlichte Klimareport des Landesumweltministeriums bestätigt, dass der Klimawandel Niedersachsen mit voller Wucht trifft – unter anderem durch stärkere Niederschläge, mehr heiße Tage und Verschiebung der Jahreszeiten. Sowohl der April als auch der Mai 2018 waren die wärmsten seit Beginn der Wetteraufzeichnungen im Jahr 1881. Und die zehn wärmsten Jahre seither fielen alle ins 21. Jahrhundert.

Vor dem Hintergrund dieser alarmierenden Erkenntnisse weist Meyer auf verbreitete Irrtümer hin: „Viele Bürger glauben entweder noch, dass sie das nicht betrifft, dass sie bereits ausreichend versichert sind oder dass ihre Häuser so gefährdet sind, dass sie ohnehin keinen Versicherungsschutz erhalten. Das Gegenteil ist meist der Fall.“

Elementarrisiken: Niedersachsen hat Nachholbedarf

Vor allem lokal begrenzte, sehr ergiebige Starkregen und daraus folgende Überschwemmungen treten immer häufiger auf. Sie können überall teure Schäden anrichten, auch fern von Flüssen und Bächen – etwa durch Rückstau in überlasteter Kanalisation. Der Schutz vor solchen und anderen Elementarrisiken muss in der Regel ergänzend zur Gebäude- und Hausratversicherung abgeschlossen werden. Doch in Niedersachsen verfügt erst jeder fünfte Haushalt über eine Elementarschadenversicherung – obwohl 99 Prozent der Gebäude problemlos versicherbar wären und sich selbst für die restlichen Objekte in Hochrisikozonen individuelle Lösungen finden.

Der steigende Aufwand für Unwetterschäden wurde 2017 durch gegenläufige Entwicklungen etwas kompensiert. So ging die Belastung aus Bränden zurück, auch Kfz- und schwere Personenschäden schlugen geringer zu Buche. Insgesamt wurden der Regionaldirektion Stade 20.078 Schäden gemeldet (+2,3 %). Der dadurch verursachte Aufwand stieg um 6,2 Prozent auf 32,6 Mio. Euro. Die zur Schadenbehebung erforderlichen Investitionen bleiben überwiegend in der Region, da heimische Handwerksbetriebe die Mehrheit der Arbeiten ausführen. Und Kunden, deren Vertrag schadenfrei geblieben ist, erhalten Rückvergütungen von der VGH.

Halten, was versprochen ist: 25 Mio. Euro an Lebensversicherte

Von finanzieller Stärke zeugen weitere 25,3 Mio. Euro, die die VGH 2017 ihren Lebens- und Rentenversicherten im Geschäftsgebiet Stade auszahlte. Zusammen mit den 32,6 Mio. Euro für Schäden flossen so insgesamt nahezu 58 Mio. Euro in die Region zurück. In einem Umfeld, das durch die anhaltenden Niedrigzinsen am Kapitalmarkt, durch kritische Schlagzeilen zur Altersvorsorge und die Abwicklung von Vertragsbeständen („Run-off“) einiger Lebensversicherer geprägt ist, hat Regionaldirektor Meyer eine klare Botschaft: „Betriebswirtschaftlich steht die Lebensversicherung der VGH auf einem grundsoliden Fundament. Unsere für Jahrzehnte garantierten Zusagen an Kunden halten wir. Ein Ausstieg ist für uns – im Gegensatz zu namhaften Wettbewerbern – überhaupt kein Thema.“ Die private Altersvorsorge, ob über klassische oder alternative Versicherungsprodukte, bleibe ein krisenfestes Element zur Absicherung des Ruhestands und der Hinterbliebenen.

Regional, dezentral, digital

Kern des öffentlich-rechtlichen Geschäftsmodells der VGH ist und bleibt die regionale Verwurzelung mit dezentraler Organisation und persönlichen Ansprechpartnern vor Ort. „Seit 1750 ist diese Stärke der zeitlose Schlüssel unseres Erfolgs“, freut sich Regionaldirektor Meyer. Auch in den Landkreisen Stade und Rotenburg garantiert das dichte Servicenetz mit 40 Vertretungen und 47 Geschäftsstellen der Sparkassen (als zweitem Vertriebspartner der VGH) eine beispiellose Kundennähe.

Dieses Alleinstellungsmerkmal pflegt der niedersächsische Marktführer auch in Zeiten der Digitalisierung. Rüdiger Meyer: „Bei allem technologischen Fortschritt legen wir den Fokus unverändert auf unsere bewährten Vertriebswege, die VGH-Vertretungen und Sparkassen. Unsere Digitalisierungsvorhaben zielen darauf ab, die Vertriebspartner in ihrer Arbeit zu unterstützen, dem Informations- und Kommunikationsbedürfnis und der Serviceerwartung der Kunden auch digital gerecht zu werden.“ So kommt noch 2018 zu bestehenden digitalen Angeboten, wie Kunden-Apps in den Bereichen Wetter, Gesundheit und Auto, die Einführung eines kostenlosen ePostfachs, über das Versicherte per PC, Tablet und Smartphone ihre VGH-Dokumente, aber auch eigene Unterlagen einfach, schnell und sicher verwalten können. Darauf aufbauend, entwickelt die VGH mittelfristig ein um zusätzliche Servicemerkmale erweitertes Kundenportal.

Unabhängige Bestätigung erfährt die VGH für ihr Geschäftsmodell auch regelmäßig durch Service-, Produkt- und Unternehmensratings. Als Beispiel nennt Meyer die jährliche Online-Umfrage des Magazins Focus-Money zur Fairness der größten Versicherer Deutschlands. Auch 2017 erhielt die VGH das Siegel „Fairster Vollversicherer“ – zum siebten Mal in Folge.

Attraktiver Arbeitgeber und Ausbilder der Region

Zur Zukunftsfähigkeit der Regionaldirektion Stade trägt ihre Bedeutung als regionaler Arbeitgeber bei. Direkt und indirekt sind 232 Menschen im Geschäftsgebiet ausschließlich für die VGH tätig. Zu ihnen gehören 49 Mitarbeiter der Regionaldirektion an der Bremervörder Straße und 140 Mitarbeiter in den 40 Vertretungen. Rüdiger Meyer: „Wir möchten den Wirtschaftsraum Stade-Rotenburg nachhaltig stärken. Deshalb weist die VGH seit Jahren hohe Ausbildungsquoten und ein vielseitiges Angebot für Berufseinsteiger auf.“ Insgesamt 27 Azubis lernen derzeit entweder in der Regionaldirektion (3) oder in Vertretungen und Sparkassen (24). Dass die VGH auch nach der Ausbildung hervorragende Perspektiven bietet, belegt eine lange Betriebszugehörigkeit der VGH-Mitarbeiter. Unternehmensweit sind es im Durchschnitt 19 Jahre, in der Regionaldirektion Stade sogar 21. Regelmäßige Weiterbildungsangebote und eine mit dem „audit berufundfamilie“ zertifizierte Personalpolitik tragen dazu bei.

Gesellschaftlich engagiert

Nicht nur als Versicherer und Arbeitgeber, auch als Sponsor zahlreicher Projekte und Programme im sportlichen, kulturellen und sozialen Bereich trägt die VGH zur engen Bindung zwischen Wirtschaft und Menschen vor Ort bei. Im Geschäftsgebiet der Regionaldirektion Stade fördert der öffentliche Versicherer landesweite Sportturniere, etwa im Fußball den VGH Fairness-Cup und den VGH Girls-Cup. Erstmals wird die VGH Stade 2018 auch Hauptsponsor der Jugendfußball-Hallenkreismeisterschaften. Im Reitsport ist der VGH Cup für Nachwuchs-Springreiter seit langem ein Begriff. In Eigenregie hat die VGH Stade außerdem den regionalen VGH Dressur-Cup ins Leben gerufen. Darüber hinaus setzt sich die Regionaldirektion in der Initiative Stade 21 finanziell für den Sport in der Hansestadt ein. Weitere Beispiele für gesellschaftliches Engagement sind die Förderung des Hanse Song Festivals und des Festivals „Müssen alle mit“ (MAMF) sowie die Unterstützung der Jungjägerausbildung oder der Förderpreis für Kreisjugendschützen.

Kulturförderung findet vor allem durch die VGH-Stiftung statt, die durch die Regionaldirektion vor Ort repräsentiert wird. Rüdiger Meyer: „Das Literaturfest Niedersachsen ist seit Jahren sehr beliebt. 2017 konnten wir zwei Veranstaltungen nach Agathenburg und Hemslingen holen.“ Außerdem beteiligen sich Bibliotheken im Stader Geschäftsgebiet am Julius-Club, einem landesweiten Lese- und Schreibförderprogramm für Kinder und Jugendliche. Regional lobt die VGH darüber hinaus den Förderpreis Plattdeutsch aus.

 

Fakten und Zahlen 2017 im Überblick:
Die VGH Regionaldirektion Stade

  • Geschäftsgebiet: Landkreise Stade und Rotenburg
  • Kunden: 108.937
  • Verträge: 352.515
  • Beitragseinnahmen: 119,7 Mio. €
  • Schadenaufwand: 32,6 Mio. €
  • Leistungen Leben / Rente: 25,3 Mio. €
  • Vertretungen / Mitarbeiter: 40 / 140
  • Sparkassen / Geschäftsstellen: 4 / 47
  • Mitarbeiter Regionaldirektion: 49
  • Auszubildende Regionaldirektion: 3
  • Auszubildende Vertretungen / Sparkassen: 24
  • Insgesamt direkt / indirekt für VGH Stade tätig: 232*

*ohne Mitarbeiter in den Versicherungsabteilungen der Sparkassen

 

Mehr Informationen

 

Kontakt:

VGH Versicherungen

Regionaldirektion Stade

Bremervörder Straße 6, 21682 Stade

Tel.: 04141.987-6100 / Fax: -746100

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Genuss, dann Schluss: Kunstfest würdigt zehn Jahre VGH galerie – Food Art mit Sonja Alhäuser https://www.vgh-newsroom.de/sonja-alhaeuser/ https://www.vgh-newsroom.de/sonja-alhaeuser/#comments Thu, 21 Jun 2018 04:00:09 +0000 https://www.vgh-newsroom.de/?p=4702 Letzte Kunstausstellung „Lauf der Dinge“ wird heute eröffnetErweitertes Nutzungskonzept für große Halle am Direktions-Foyer ab 2019Noch einmal, vom 21. Juni bis 31. Oktober 2018, stellen die VGH Versicherungen ihren Galerieraum in der hannoverschen Direktion ausschließlich und für mehrere Monate in den Dienst der Kunst. Nach zehn Jahren reiner Nutzung als „VGH galerie“ setzt die Vernissage

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Letzte Kunstausstellung „Lauf der Dinge“ wird heute eröffnet

Erweitertes Nutzungskonzept für große Halle am Direktions-Foyer ab 2019

Sonja Alhäuser - Lauf der Dinge - Food Art
Sonja Alhäuser (Foto: Rosa Lübbe)

Noch einmal, vom 21. Juni bis 31. Oktober 2018, stellen die VGH Versicherungen ihren Galerieraum in der hannoverschen Direktion ausschließlich und für mehrere Monate in den Dienst der Kunst. Nach zehn Jahren reiner Nutzung als „VGH galerie“ setzt die Vernissage „Lauf der Dinge“ von Sonja Alhäuser ein letztes Ausrufezeichen hinter 37 vorhergehende Ausstellungen. Anders als bei herkömmlichen Eröffnungen, zu denen seit 2008 mehr als 5.000 Kunstfreunde kamen, bedankt sich der größte öffentliche Versicherer in Niedersachsen diesmal mit einem interaktiven Kunstfest bei treuen Fans und allen interessierten Bürgern.

Die Jubiläumsveranstaltung läutet den Übergang zu einem erweiterten Nutzungskonzept für die Halle ein, die vom Hauptempfang der VGH am Warmbüchenkamp aus öffentlich zugänglich ist. Ab 2019 sollen an diesem Ort der Begegnung neben alternativen Formen der Kunstpräsentation viele weitere Facetten der VGH in stetigem Wechsel gezeigt werden. Das Angebot richtet sich weiterhin an neugierige Besucher, soll in stärkerem Maße aber auch Mitarbeiter einbeziehen.

Einladung, Werke zu verspeisen

Wenn es etwas zu feiern gibt, darf der Genuss natürlich nicht fehlen. Food Art nennt Sonja Alhäuser deshalb ihre Kunst, die fast vollständig essbar ist. In einem performativen Akt lädt sie Teilnehmer der Vernissage ein, einige ihrer Werke zu verspeisen. Wie bei der anstehenden Verwandlung der VGH galerie in einen „Freiraum“ geht es auch der gebürtigen Westfälin um Prozesse der Verformung und des (Aus-)Probierens. Barock anmutende Skulpturen bestehen aus Nahrungsmitteln und verweisen dabei auf deren Notwendigkeit für das Fortbestehen von Lebewesen – sowie auf ihr Ende.

Der schmale Grat zwischen Genuss und Sünde

Sonja Alhäuser - Lauf der Dinge - Food Art in der VGH galerie Hannover
Verlockung und Distanz: Food Art soll auch nachdenklich machen.

Konträr zur verlockenden „Verinnerlichung“ opulenter Kunst schaffen die unverblümten Darstellungen modellierter Leiber und ergänzende, großformatige Bildzeichnungen gleichzeitig Distanz. Sie sollen bewusst zwiespältige Gefühle und Nachdenklichkeit wecken. Auf diese Weise führt Sonja Alhäuser den Betrachter auf den schmalen Grat zwischen Genuss und Sünde, Hingabe und Widerstand, Liebe und Kampf.

Sonja Alhäuser sieht „positive Art der Verschwendung“

„Kunst geht durch den Magen“, ist die mehrfach ausgezeichnete Künstlerin von der engen Verbindung zum Essen überzeugt. Neben künstlerisch gestalteten Rezeptbildern gehören Schokosäulen, Margarineskulpturen, eine Käse-Venus oder ein Weinbrunnen zu ihren typischen Werken. Sonja Alhäuser, Bildhauerin und Zeichnerin, möchte ihre Kunst erlebbar machen. „Der Genuss gehört dazu. Dass nicht jedes Kunstwerk erhalten bleibt, sehe ich als positive Art der Verschwendung.“ Die übrigen Exponate werden bis zum Ausstellungsende am 31. Oktober 2018 zu sehen sein.

Leidenschaft fürs Kulinarische

Kunstausstellung  Lauf der Dinge - Food Art von Sonja Alhäuser
Sehen, riechen, schmecken. Alhäusers Kunst darf „verinnerlicht“ werden.

Kurator Dr. Reinhard Spieler: „Die Leidenschaft fürs Kulinarische überträgt Sonja Alhäuser auf ihre Kunst. Sehen, riechen und schmecken – eine völlig andere Art der künstlerischen Darbietung macht ihre Arbeiten zu einem ganz besonderen Erlebnis.“ Zudem führe Alhäusers Food Art das gesellschaftliche Tabu, Kunst zu berühren, durch ihr mögliches Verspeisen ad absurdum.

VGH-Vorstandsmitglied Thomas Vorholt: „Gemeinsam mit unserem Kunstteam hoffe ich, dass viele Gäste und Mitarbeiter sich auf dieses Experiment und eine ungewöhnliche Erfahrung einlassen. Wir laden ausdrücklich dazu ein, sich so der Frage nach einer Ethik des Genießens zu nähern. Was trennt in einer Welt von Schönheit und Vergehen, von Freud und Leid den bewussten, genießerischen Umgang mit Nahrungsmitteln von der blinden, gedankenlosen Verschwendung einer Wegwerfgesellschaft?“

Rezeptbilder ergänzen die Ausstellung von Sonja Alhäuser - Lauf der Dinge - VGH galerie Hannover
Großformatige Rezeptbilder ergänzen die Skulpturen und Installationen.

Sonja Alhäuser, geboren 1969 in Kirchen (Sieg), studierte von 1989 bis 1997 an der Staatlichen Kunstakademie Düsseldorf, wo sie 1994 Meisterschülerin von Prof. Fritz Schwegler wurde. Heute lebt und arbeitet sie in Berlin.

Thomas Vorholt und Ausstellungskurator Dr. Reinhard Spieler, Direktor des Sprengel Museums Hannover, stellen die Künstlerin und ihre Werke anlässlich der Eröffnung am heutigen Donnerstag um 18:00 Uhr vor.

 

Ausstellungszeitraum: 21. Juni bis 31. Oktober 2018

Ort: VGH galerie, Schiffgraben 4 (Eingang Warmbüchenkamp), 30159 Hannover

Öffnungszeiten: täglich von 11 bis 17 Uhr

 

Hier finden Sie die Vita von Sonja Alhäuser

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Infotag zur E-Mobilität bei enercity: Testfahrten, Vorträge und Versicherungslösungen https://www.vgh-newsroom.de/infotag-e-mobilitaet/ https://www.vgh-newsroom.de/infotag-e-mobilitaet/#respond Tue, 12 Jun 2018 12:51:06 +0000 https://www.vgh-newsroom.de/?p=4688 Das Interesse an Elektromobilität ist hoch – nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Debatte um Dieselabgase. Mit dem Infotag Gewerb|e|Mobilität der Wirtschaftsförderung hannoverimpuls bietet der Energiedienstleister enercity am Mittwoch, 20. Juni 2018, auch Bürgern die Möglichkeit, sich über Elektromobilität zu informieren und Elektroautos persönlich zu testen. Von 18:00 bis 21.00 Uhr ist die Elektroautoausstellung am hannoverschen

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Das Interesse an Elektromobilität ist hoch – nicht zuletzt aufgrund der aktuellen Debatte um Dieselabgase. Mit dem Infotag Gewerb|e|Mobilität der Wirtschaftsförderung hannoverimpuls bietet der Energiedienstleister enercity am Mittwoch, 20. Juni 2018, auch Bürgern die Möglichkeit, sich über Elektromobilität zu informieren und Elektroautos persönlich zu testen. Von 18:00 bis 21.00 Uhr ist die Elektroautoausstellung am hannoverschen enercity-Standort Glocksee für die Öffentlichkeit zugänglich.

Die VGH, mit der enercity bei der Förderung der E-Mobilität kooperiert, ist ebenfalls vertreten und wird am Infotag über Versicherungsschutz und Sonderrabatte rund um die Elektromobilität informieren. Das enercity-Mobilitätsteam mit Ladelösungen und E-Fahrzeugen sowie viele andere Aussteller stehen auf dem enercity-Gelände zum Gespräch bereit. Besonders attraktiv ist in diesem Sommer die örtliche Förderung für Privatkunden, zumal der enercity-Fonds proKlima anlässlich seines 20. Geburtstags für 20 Wochen die Fördersätze auch für Wand-Ladestationen um 20 Prozent erhöht.

Expertenwissen und praxisnahe Tipps

Infotag E-Mobilität - enercity - hannoverimpuls
Umweltfreundlich Richtung Zukunft: Die Region Hannover startet beim Ausbau der E-Mobilität durch. (Depositphotos)

Um 18:30 und 20:00 Uhr bietet der Infotag den Vortrag „Ladelösungen für zu Hause – Überblick über Entwicklungen in der Elektromobilität“ des enercity-Experten Harald Halfpaap im historischen Rundbau. In seinem 45-minütigen Vortrag beantwortet er grundlegende Fragen rund um die Elektromobilität. Wo stehen wir heute mit der E-Mobilität, und macht es jetzt schon Sinn, sich ein Elektroauto zu kaufen? Der Fachmann gibt einen Überblick zur Entwicklung der Elektromobilität, zu ihren Vorteilen und ihrer Leistungsfähigkeit. Auch die essenziellen Fragen zum Energiebezug werden behandelt. Wo und wie kann ich mein Elektroauto aufladen? Benötige ich eine eigene Ladestation? Danach steht Harald Halfpaap den Kunden für individuelle Fragen zur Verfügung.

Begleitete Testfahrten möglich

Ab 18:00 Uhr können Interessenten außerdem begleitete Testfahrten mit enercity-Elektrofahrzeugen in der näheren Umgebung unternehmen (Voraussetzung: gültiger Führerschein und Fahrtüchtigkeit).

Eintritt zum Infotag frei – nach Anmeldung

Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung vorab aber erforderlich. Details zum Infotag Gewerb|e|Mobilität und Einlassticketbestellungen unter: www.wirtschaftsfoerderung-hannover.de/Gewerb-E-Mobilität

Besucher erreichen den enercity-Standort Glocksee (Eingang Glockseestraße 33, 30169 Hannover) bequem mit der Stadtbahn-Linie 10, Richtung Ahlem, Haltestelle Glocksee.

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Wenn Gewitter Hochsaison haben: Elektronikgeräte vor Überspannung schützen https://www.vgh-newsroom.de/gewitter-schadenverhuetung/ https://www.vgh-newsroom.de/gewitter-schadenverhuetung/#respond Tue, 29 May 2018 14:16:24 +0000 https://www.vgh-newsroom.de/?p=4582 Sonnenschein, kalte Getränke und ein Schattenplatz im Garten – so stellt man sich einen gelungen Sommertag vor. Auf Blitz und Donner würden viele dabei gerne verzichten. Doch nach Angaben des Blitzinformationsdienstes (BLIDS) führen Gewitter in Deutschland jährlich zu hunderttausenden Blitzeinschlägen – auch in dieser Woche kracht es bundesweit immer wieder.„Blitzeinschläge können schnell größere Schäden anrichten“,

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Sonnenschein, kalte Getränke und ein Schattenplatz im Garten – so stellt man sich einen gelungen Sommertag vor. Auf Blitz und Donner würden viele dabei gerne verzichten. Doch nach Angaben des Blitzinformationsdienstes (BLIDS) führen Gewitter in Deutschland jährlich zu hunderttausenden Blitzeinschlägen – auch in dieser Woche kracht es bundesweit immer wieder.

„Blitzeinschläge können schnell größere Schäden anrichten“, warnt Lutz Hennig, Schadenverhütungsexperte bei den VGH Versicherungen. Gerade im Sommer erwärmt sich die Luft durch die Sonneneinstrahlung noch schneller, so dass eine große Menge feuchtwarmer Luft aufsteigt. Das begünstigt die Entstehung von Gewittern. Bei einem Blitzeinschlag schießen in Sekundenschnelle mehrere tausend Volt Überspannung durch die Leitungen, die Kabel und das Erdreich. So kann Überspannung auch noch in der Nachbarschaft Schäden anrichten. „Teure Elektrogeräte wie Wäschetrockner, Fernseher, aber auch Computer samt gespeicherter Daten können dann zerstört werden“, weiß Hennig. Nicht selten kommt es noch schlimmer. Denn ein Blitzeinschlag am Haus kann sogar Brände verursachen.

Überspannungsschutzgeräte sind bei Gewitter unverzichtbar

Um sich gegen Schäden durch Überspannung und Feuer zu schützen, sind drei Maßnahmen entscheidend: der äußere Blitzschutz, der innere Blitzschutz und die richtige Versicherung. Ohne äußeren Ableiter wird der Blitz über Wasser, Strom- und Telefonleitungen zur Erde abgeführt und verursacht erhebliche Schäden. Damit elektronische Geräte nicht zerstört werden, ist zusätzlich ein Überspannungsschutzgerät im Elektro-Hausanschluss und im Sicherungskasten notwendig.

Richtig abgesichert im Schadenfall

Lutz Hennig, Experte der VGH Versicherungen, gibt Tipps zur Verhütung von Überspannungs- und Brandschäden bei Gewittern.
VGH-Experte für Schadenverhütung und Brandschutz: Lutz Hennig (Foto: VGH)

Damit nach einem Blitzeinschlag in finanzieller Hinsicht kein böses Erwachen droht, sollte man sich auch mit den passenden Versicherungen schützen. Schäden am Haus, Gartenhaus und an der Garage sichern Hausbesitzer über die Wohngebäudeversicherung ab. Bei Schäden an technischen Geräten, zum Beispiel am Wäschetrockner, Fernseher oder Computer, greift die Hausratversicherung. Ob Überspannungsschäden in der Hausrat- oder Wohngebäudeversicherung eingeschlossen sind oder zusätzlich versichert werden müssen, hängt vom Vertrag ab. „Um zu überprüfen, welche Schäden abgedeckt sind, sollte man sich mit seinem Versicherungsberater in Verbindung setzen“, rät VGH-Fachmann Hennig.

Wenn ein Gewitter aufzieht: Stecker raus

Tipps bei Gewitter - Schutz vor Überspannungsschäden und Brandschäden
Wenn ein Gewitter aufzieht, sollte man nicht nur an die Gartenmöbel denken, sondern im Haus alle Netz- und Antennenstecker ziehen. (Foto: VöV)

Bei einem Schadenfall am oder im Haus sollten Versicherte sofort ihren Versicherer benachrichtigen und die Schäden mit Fotos dokumentieren. Grundsätzlich ist es außerdem ratsam, betroffene Geräte nicht gleich zu entsorgen, damit der Versicherer im Bedarfsfall einen Blick darauf werfen kann. „Wer bei einem Gewitter auf Nummer sicher gehen will, sollte gleich bei entsprechender Wettervorhersage Netz- und Antennenstecker ziehen, aber auch die Kabel an der Telefonanschlussdose nicht vergessen. Dasselbe gilt vor einem Urlaub“, so Schadenverhüter Lutz Hennig.

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