Gemeinsam für morgen planen: Die betriebliche Altersvorsorge

Warum Arbeitgeber an die Rente ihrer Mitarbeiter denken sollten

Der demografische Wandel stellt die Altersvorsorge auf die Probe. In Zukunft müssen in der gesetzlichen Rentenversicherung immer weniger junge Beitragszahler für immer mehr Rentner aufkommen. Die Folge: Die Leistungen der gesetzlichen Sozialversicherungssysteme bieten nur noch eine Grundversorgung. „Praktisch alle staatlichen Rentenleistungen reichen allein nicht mehr aus – weder die Alters- noch die Erwerbsminderungs- oder Witwenrente. Zusätzliche Vorsorge ist ein Muss!“, betont Roger Bähre von den VGH Versicherungen. Viele Arbeitnehmer machen sich zunehmend Gedanken, wie sie ihren Lebensstandard im Alter halten können.

Diesem Bedürfnis kann jedes Unternehmen mit einer betrieblichen Altersvorsorge für seine Mitarbeiter entgegenkommen. Eine Maßnahme, von der auch das Unternehmen selbst profitiert: Denn die betriebliche Altersvorsorge trägt zur Mitarbeiterbindung bei, erhöht die Leistungsbereitschaft und verbessert so das Betriebsklima. Außerdem steigert der zusätzliche Mehrwert die Attraktivität des Unternehmens für zukünftige Bewerber.

Grafik 1: Mit der FirmenRente überträgt der Arbeitgeber das Versorgungsrisiko auf die VGH.
Grafik 1: Mit der FirmenRente überträgt der Arbeitgeber das Versorgungsrisiko auf die VGH.

Ob Arbeiter, Angestellte, Teilzeitbeschäftigte oder Azubis – für jeden Arbeitnehmer kann und sollte eine betriebliche Altersvorsorge abgeschlossen werden. Nicht zuletzt, weil seit 2002 ein Rechtsanspruch darauf besteht. Demnach müssen Arbeitgeber ihren Mitarbeitern die Möglichkeit einräumen, zugunsten einer Betriebsrente Gehalt umzuwandeln. Wer dieser Forderung zuvorkommt, ist rechtlich auf der sicheren Seite. Die Beitragszahlungen werden vom Bruttogehalt des Arbeitnehmers abgezogen. Der Clou: „Der umgewandelte Anteil ist während der Ansparphase für den Mitarbeiter steuerfrei und für ihn und den Arbeitgeber sozialversicherungsfrei – trotzdem natürlich weiterhin Betriebsausgabe“, sagt der Versicherungsexperte.

Es gibt in der betrieblichen Altersvorsorge verschiedene Durchführungswege, die jeweils unterschiedliche Vorteile bieten (Grafik2). Einfache Möglichkeiten sind die Pensionskasse oder die Direktversicherung – wie die FirmenRente der VGH. „Damit überträgt der Arbeitgeber das Versorgungsrisiko auf den Versicherer“, so Bähre (Grafik 1). „Auch den Verwaltungsaufwand übernehmen wir.“ Darüber, welcher Versicherungsschutz am besten zu einem Unternehmen und seinen Mitarbeitern passt, bieten alle VGH Vertretungen und Geschäftsstellen der Sparkassen eine individuelle Beratung an.

 

Grafik 2: Die verschiedenen Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge bieten jeweils unterschiedliche Vorteile.
Grafik 2: Die verschiedenen Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge bieten jeweils unterschiedliche Vorteile.

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