Im Pflegefall geht es schnell ans Eingemachte

Staatliche Vorsorge deckt nur einen Teil der Kosten

Die staatliche Vorsorge im Pflegefall reicht nicht! Wer im Fall der Fälle nicht „ans Eingemachte“ möchte, muss also privat vorsorgen. Andernfalls drohen hohe Kosten, die aus eigener Tasche finanziert werden müssen – und das können je nach Pflegebedarf schnell bis zu 1.750 Euro im Monat sein!

Pflegevorsorge mit Zuschuss vom Staat

Vor diesem Hintergrund möchte die Bundesregierung mit Zuschüssen zur Eigenvorsorge motivieren – und zwar mit dem sogenannten „Pflege-Bahr“, der zum 01. Januar in Kraft getreten ist. Kunden können in Zukunft fünf Euro Förderung pro Monat erhalten, wenn sie mindestens 15 Euro in eine private Pflege-Zusatzversicherung investieren. Diese muss jedoch bestimmte Vorgaben erfüllen und ist damit nur für bestimmte Personen interessant.

Mehr Flexibilität mit privater Vorsorge

Die Alternative ist eine klassische private Pflege-Zusatzversicherung. Diese bietet eine deutlich höhere Flexibilität und kann individuell auf die eigenen Bedürfnisse zugeschnitten werden.

Starke Leistungen bei VGH und Sparkassen

In beiden Fällen bieten die VGH Versicherungen und Sparkassen starke Lösungen an: Der VGH PflegeBahr erfüllt alle staatlichen Vorgaben und ist damit voll förderfähig. Das neue Produkt VGH PflegeFlex hingegen kombiniert eine hohe Flexibilität mit verschiedenen Zusatzleistungen wie z. B. Soforthilfen und Beitragsbefreiung im Pflegefall.
Weiterführende Informationen erhalten Interessierte in allen VGH Vertretungen und Sparkassen. In einem persönlichen Gespräch wird dort zudem genau ermittelt, welche Variante die jeweils richtige ist.

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