Vorläufige Jahreszahlen 2017: Ertrag vor Wachstum – VGH sichert ihren Erfolgskurs

Landschaftliche Brandkasse: Nachhaltiges Wachstum / Mehr Schäden durch Unwetter

Provinzial Leben: Solide aufgestellt in rückläufigem Markt

Krankenversicherungsgruppe entwickelt sich positiv

Die Unternehmen der VGH Versicherungen stehen vor dem Hintergrund schwieriger wirtschaftlicher Rahmenbedingungen insgesamt gut da. Die Marktanteile des führenden Regionalversicherers sind stabil, die Stornoquoten bewegen sich weiterhin auf sehr niedrigem Niveau. Der bilanzielle Konsolidierungskurs mit einer Reihe ertragssteigernder Maßnahmen war auch 2017 erfolgreich. Dennoch werden die nächsten Jahre weiterhin anspruchsvoll bleiben. Dieses Fazit zog Hermann Kasten, Vorsitzender des Vorstands, bei der Vorstellung der vorläufigen Jahreszahlen 2017 in Hannover.

„Die VGH bewegt sich in einem Umfeld dauerhaft niedriger Kapitalmarktzinsen, anhaltend hoher Schadenaufwände, steigender Personalkosten und eines wachsenden Investitionsbedarfs in unsere Zukunftsfähigkeit. Die Unternehmensstrategie der VGH gibt deshalb der Stärkung unserer Ertragskraft und dem Ausbau von Sicherheitsmitteln im Kundeninteresse klaren Vorrang vor Wachstum um jeden Preis. Kurz gesagt: Unsere organische Entwicklung folgt der Maxime ’Qualität vor Quantität’.“

Kasten dankte beiden Vertriebspartnern, den VGH-Vertretungen und Sparkassen, für ihren engagierten Einsatz und die kundennahe Betreuung. Dies habe entscheidend dazu beigetragen, die Marktführerschaft des größten öffentlich-rechtlichen Versicherers in Niedersachsen in wichtigen Sparten und Kundengruppen zu behaupten. Darüber hinaus, so Kasten, erziele die VGH solide Kapitalmarktergebnisse. Dank gemeinsamer Anstrengungen hätten Führungskräfte, Mitarbeiter und Vorstand zudem die bilanzielle Kostenquote das fünfte Jahr in Folge verbessert.

Gut im Rennen liegt die VGH auch bei der Bewältigung zunehmender Anforderungen des Gesetzgebers an Risikomanagement, Kapitalausstattung, Transparenz, Daten- und Verbraucherschutz. Nach der Reform des europäischen Versicherungsaufsichtsrechts Solvency II weist die VGH, ohne Übergangsregelungen in Anspruch zu nehmen, komfortable Risikobedeckungsquoten aus. Die anrechenbaren Eigenmittel betragen bei allen Unternehmen ein Mehrfaches des aufsichtsrechtlich geforderten Kapitals (SCR).

Brandkasse: Nachhaltiges Wachstum / Mehr Schäden durch Unwetter

Die für die Schaden- und Unfallversicherung zuständige Landschaftliche Brandkasse Hannover verzeichnet ein insgesamt planmäßiges Neugeschäft und eine positive Beitragsentwicklung leicht über den Erwartungen. 2017 steigen die Beitragseinnahmen im selbst abgeschlossenen Geschäft um 0,6 Prozent auf voraussichtlich 1,153 Mrd. Euro (Vj: 1,145 Mrd.). Wachstumsträger sind im Wesentlichen die Sachversicherungen (+2,2%; insbesondere Wohngebäude: +4,5%), die allgemeine Unfallversicherung (+3,9%) und die Rechtsschutzsparte (+4,5%). Das Beitragsvolumen in der allgemeinen Haftpflicht bewegt sich etwa auf Vorjahresniveau (-0,2%). In der Kfz-Versicherung müssen gezielte Sanierungsmaßnahmen bei defizitären Flotten und Autohauspolicen fortgesetzt werden. Diese Sanierungen tragen aber auch – in Kombination mit einem geringeren Neugeschäft – zum Beitragsrückgang um 1,7 Prozent bei.

Hermann Kasten
Hermann Kasten (Foto: Patrice Kunte)

Die Schadenbelastung bleibt insgesamt hoch. Hermann Kasten: „2017 war ein Jahr der Wetterextreme. Unsere Leistungsstärke bei der Abwicklung von Massenschäden mussten wir nach den heftigen Sommerstarkregen Paul/Quirin und Alfred/Bernhard, aber auch nach Herbststürmen wie Sebastian, Xavier und Herwart unter Beweis stellen.“ Deutlich entspannt zeigt sich im Vorjahresvergleich der Schadenverlauf in den Feuersparten. Auch die Zahl der Schäden durch Kfz-Unfälle und der damit verbundene Aufwand liegen unter dem Vorjahresniveau.

Insgesamt muss die VGH aus heutiger Sicht bis Jahresende 823 Mio. Euro und damit gut fünf Prozent mehr für Schäden aufbringen (Vj: 782 Mio.). Während die bilanzielle Schadenquote der Brandkasse 2016 bei 65,0 Prozent lag, werden nach aktuellem Stand 66,9 Prozent für 2017 prognostiziert. Durch konsequente Sparmaßnahmen ist es gelungen, die bilanzielle Verwaltungskostenquote das fünfte Jahr in Folge zu senken, auf jetzt 24,8 Prozent (Vj: 25,0%). Die kombinierte Schaden-Kosten-Quote (Combined Ratio) erreicht damit 91,7 Prozent (Vj: 90,1%).

Die Kapitalanlagen der Brandkasse wachsen von 3,02 Mrd. Euro (2016) auf 3,22 Mrd. Euro. Der Ertrag daraus liegt bei rund 75 Mio. Euro (Vj: 84,4 Mio.). Damit erzielt die Brandkasse eine Nettoverzinsung von 2,4 Prozent (Vj: 2,9%). Wegen noch nicht endgültig absehbarer Konsequenzen aus der Reform der Investmentbesteuerung zum 1. Januar 2018 kann sich dieser Betrag noch erhöhen. Der gesamte Bruttoüberschuss beträgt voraussichtlich 59,0 Mio. Euro (Vj: 36,6 Mio.). Dieser Betrag wird benötigt, um die Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) zu dotieren und den notwendigen Steueraufwand zu finanzieren. Das besser als erwartete Gesamtergebnis erlaubt zudem eine außerplanmäßige Stärkung des Eigenkapitals.

Zum dritten Mal nahm die Brandkasse 2017 am Finanzstärkerating der Assekurata teil. Sie erhielt erneut das Gütesiegel „A+“ (starke Bonität mit stabilem Ausblick). Kasten: „Damit werden uns trotz aller Herausforderungen eine gute Finanzstärke, nachhaltige Ausrichtung der Kapitalanlagen, angemessene Risikotragfähigkeit und hohe Sicherheitsmittel attestiert.“

Provinzial Leben: Solide aufgestellt in rückläufigem Markt

Branchenweit wird für 2017 ein Rückgang der Beitragseinnahmen in der Lebensversicherung erwartet. Auch das Beitragsvolumen der Provinzial Leben inklusive Provinzial Pensionskasse unterschreitet zum Jahresende mit knapp 700 Mio. Euro den Vorjahreswert (775 Mio. Euro, -9,8%). Wesentlich verantwortlich ist das Geschäft gegen Einmalbeitrag, das die Provinzial zu rund 90 Prozent in Form von Rentenversicherungen abschließt. Nach überdurchschnittlich hohen Einnahmen im Jahr 2016 (268 Mio. Euro) pendelt sich das Beitragsvolumen 2017 mit rund 200 Mio. Euro wieder auf dem guten Niveau der Vorjahre ein. Die Einnahmen der Provinzial Leben aus laufenden Beiträgen dürften sich mit 475 Mio. Euro annähernd auf Vorjahresniveau bewegen (480 Mio., -1,1%).

Jörg Sinner
Jörg Sinner (Foto: Patrice Kunte)

Jörg Sinner, Vorstand für Personenversicherungen und Kapitalanlagemanagement: „Mitverantwortlich für das zurückhaltende Neugeschäft im laufenden Jahr ist die Absenkung des Rechnungszinses zum 1.1.2017 durch die Bundesregierung. Vorgezogene Vertragsabschlüsse im starken Jahresendgeschäft 2016 fehlen uns naturgemäß im Folgejahr. Das ist ein Sondereffekt, den wir nach Anpassungen des Höchstrechnungszinses regelmäßig beobachten.“

Für Versicherungsfälle, Ablaufleistungen und Rückkäufe mit Überschussanteilen wird die Provinzial Leben ihren Kunden voraussichtlich 715 Mio. Euro auszahlen (Vj: 725 Mio.).

Die Zahl der Vertragskündigungen bleibt dauerhaft niedrig. Sinner: „Auch in Zeiten, die für die Altersvorsorge herausfordernd sind, sinkt unsere beitragsbezogene Stornoquote 2017 mit 3,3 Prozent erneut und liegt weiter deutlich besser als der Markt. Das Vertrauen unserer Kunden in die Produktqualität der VGH ist also ungebrochen.“ Ein von Wettbewerbern 2017 angekündigter Run-off, also die Abwicklung von Beständen und Einstellung des Neugeschäfts in der Lebensversicherung, sei für die VGH kein Thema: „Verlässlichkeit gegenüber unseren Kunden hat höchste Priorität.“ Die private Rentenversicherung bleibe ein wichtiger Baustein für sichere, ertragsstabile und lebenslange Altersvorsorge. Auch die Risikoversicherung und neue Produkte zur Absicherung der Arbeitskraft seien unerlässlich für die Risikovorsorge der VGH-Kunden.

Die Kapitalanlage der Provinzial Leben wächst von 8,41 Mrd. Euro auf 8,83 Mrd. Euro. Das Anlageergebnis liegt aus heutiger Sicht bei rund 390 Mio. Euro (Vj: 415 Mio.). Die Nettoverzinsung beträgt 4,5 Prozent (Vj: 5,0%). Auch durch Realisierung von Reserven kann damit eine weitere Dotierung der Zinszusatzreserve in Höhe von etwa 140 Mio. Euro (Vj: 136 Mio.) als bilanzielle Vorsorge für die andauernde Niedrigzinsphase erfolgen. Diese Rückstellung von nunmehr insgesamt 617 Mio. Euro (Vj: 477 Mio.) stärkt die Bilanz der Provinzial. Sie stellt langfristig die Garantieverpflichtungen gegenüber den Kunden sicher.

Der Rohüberschuss – nach Direktgutschrift, erhöht um die Zuführung zur Zinszusatzreserve – wird auf 220 Mio. Euro hochgerechnet (Vj: 257 Mio.). Die Zuführung zur RfB fällt trotz der Belastung durch die Zinszusatzreserve mit gut 73 Mio. Euro deutlich über dem Planansatz aus (Vj: 101 Mio.).

Mit der Überschussdeklaration für das Jahr 2018 erzielt die Provinzial wieder eine attraktive durchschnittliche Gesamtverzinsung von 4,0 Prozent. Die darin enthaltene laufende Überschussbeteiligung hält das Unternehmen trotz des anhaltenden Niedrigzinsumfeldes stabil bei 2,5 Prozent.

Die Ratingagentur Assekurata hat ihre positive Beurteilung der Provinzial Leben auch 2017 bestätigt. Für ihre Jahreszahlen 2017 erteilt sie ihr, wie in den vergangenen Jahren, das Gütesiegel „A+“ und bescheinigt dem Lebensversicherer der VGH eine starke Bonität mit stabilem Ausblick.

Krankenversicherungsgruppe entwickelt sich positiv

Die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherungsgruppe, in der die Provinzial Krankenversicherung Hannover AG und die ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG unter einem Dach kooperieren, erwartet auch für das Geschäftsjahr 2017 ein erfreuliches Ergebnis und setzt damit ihren Wachstumskurs fort. Beide Unternehmen können ihre Beitragseinnahmen und ihren Kundenbestand ausbauen. Insgesamt dürften zum Jahresende in der Krankenversicherungsgruppe mehr als 330.000 Personen versichert sein. „Wir freuen uns insbesondere darüber, dass wir mit beiden Unternehmen im Vollversicherungsbereich trotz eines schwierigen Marktumfeldes weiter wachsen“, betont Manfred Schnieders, im Vorstand der VGH verantwortlich für die Krankenversicherungsgruppe.

Die Krankenversicherer rechnen für 2017 mit Beitragseinnahmen in Gesamthöhe von 300 Mio. Euro (Vj: 290 Mio. Euro, +3,3%). Die Bruttoaufwendungen für Versicherungsfälle haben sich erwartungsgemäß im Jahresverlauf weiter erhöht, so dass zum Jahresende ein Volumen von 160 Mio. Euro erwartet wird (Vj: 154 Mio. Euro).

Manfred Schnieders
Manfred Schnieders (Foto: Patrice Kunte)

Positiv bewertet der Vorstand die Entwicklung der Kapitalanlagen im laufenden Geschäftsjahr. Trotz des bestehenden Niedrigzinsumfelds weisen beide Gesellschaften eine solide Rendite von rund 3,0 Prozent aus. Manfred Schnieders: „Oberstes Ziel unserer Anlagepolitik ist die Sicherstellung der Verpflichtungen, die wir gegenüber unseren Versicherungsnehmern erfüllen müssen. Dementsprechend legen wir großen Wert auf eine gezielte Diversifikation des Anlageportfolios und auf eine überdurchschnittliche Duration im Kapitalanlagebestand, damit unsere Unternehmen sicher in der Niedrigzinsphase agieren können.“

Effektives Kostenmanagement ist für beide Unternehmen ein wichtiges Instrument, um die Kostenquoten möglichst niedrig und somit die Beiträge für Versicherte dauerhaft stabil zu halten. Dabei werden Synergien innerhalb der Krankenversicherungsgruppe und des VGH-Konzerns genutzt. Die seit Jahren deutlich unter dem Marktschnitt liegende Verwaltungskostenquote der ALTE OLDENBURGER sowie die kontinuierlich sinkende Quote der Provinzial Krankenversicherung bestätigen diese strategische Ausrichtung. „Unser wirksames Kostenmanagement wird unter anderem durch Projekte zur Digitalisierung erreicht, die dem Kunden und auch dem Unternehmen einen Mehrwert bieten. So haben wir für beide Krankenversicherer eine App entwickelt, über die unsere Versicherungsnehmer gesichert ihre Rechnungsbelege übertragen können. Mittlerweile werden etwa 30 Prozent der Leistungsanträge über diesen Weg eingereicht“, erklärt Schnieders.

Die Krankenversicherungsgruppe erwartet für 2017 einen Jahresüberschuss von 40,6 Mio. Euro (Vj: 49,0 Mio. Euro). Ein Großteil dieses Ergebnisses wird in beiden Unternehmen für die Dotierung der Rückstellung für Beitragsrückerstattung verwendet und kommt damit den Versicherten zugute. Gleichzeitig wird eine Stärkung des Eigenkapitals ermöglicht.

Neben den erwarteten Jahresergebnissen sprechen auch die im Jahr 2017 erzielten Urteile in verschiedenen Ratings und Analysen für die ausgezeichnete Wettbewerbsposition und Qualität beider Krankenversicherer. So bestätigt ihnen etwa das aktuelle „M & M Rating KV Unternehmen“ die bestmögliche Bewertung für jeweils hervorragende Bilanzkennzahlen. Die ALTE OLDENBURGER hat außerdem im aktuellen Rating Unternehmensqualität der unabhängigen Ratingagentur Assekurata die höchste Wertung „A++ = Exzellent“ erzielt – und das schon zum 17. Mal in Folge als einziger privater Krankenversicherer Deutschlands.

Jahreszahlen 2017 – Beitragseinnahmen der Versicherungsgruppe

VGH Direktion Hannover - Vorläufige Jahreszahlen 2017
Direktion der VGH Versicherungen in Hannover (Foto: Patrice Kunte)

Die gesamten Beitragseinnahmen der Landschaftlichen Brandkasse Hannover (inkl. aktiver Rückversicherung), der Provinzial Lebensversicherung Hannover (inkl. Provinzial Pensionskasse Hannover AG) und der Krankenversicherungsgruppe der VGH (Provinzial Krankenversicherung Hannover AG / ALTE OLDENBURGER Krankenversicherung AG) werden zum Jahresende voraussichtlich 2,210 Mrd. Euro betragen (Vj: 2,269 Mrd. Euro, -2,6%).

Ausblick: Geschäftsmodell fit für die Zukunft machen

Das anhaltende Zinstief, weiterer Aufwand zur Umsetzung regulatorischer Anforderungen (wie der EU-Vertriebsrichtlinie IDD, der neuen europäischen Datenschutz-Grundverordnung oder der 2018 anstehenden Evaluierung des Lebensversicherungs-Reformgesetzes), vor allem aber die Digitalisierung des Geschäftsmodells bleiben zentrale Herausforderungen. Hermann Kasten: „Durch fortgesetzte Anstrengungen, die Ergebnis- und Kostensituation stetig zu verbessern, haben wir an Offensivkraft gewonnen. Das ist unerlässlich, um neue Spielräume zu öffnen für die zukunftsfähige Entwicklung unseres Unternehmens.“ Zu diesem Zweck geht die VGH verstärkt auch innovative Kooperationen ein. Als Beispiel nannte Kasten die 2017 gegründete VGH-Unternehmenseinheit „Futur X“: eine branchen- und unternehmensübergreifende Dialogplattform für die Entwicklung von Zukunftsthemen. Auch die Mitarbeit im 2017 gegründeten „InsurLab Germany“, das Versicherer mit Start-ups aus dem Sektor InsurTech zusammenbringt, dient diesem Ziel.

Den anstehenden Herausforderungen sieht der Vorstand zuversichtlich entgegen. Als wesentliche Stärken nannte Hermann Kasten leistungsfähige Produkte, marktgerechte Preise und das landesweit flächendeckende Servicenetz der VGH mit gut 4.600 direkten und mittelbaren Mitarbeitern, elf Regionaldirektionen, rund 500 Vertretungen und etwa 1.000 Sparkassen-Geschäftsstellen. Dezentral organisiert und regional tief verankert, betreut die VGH 1,9 Millionen Kunden mit mehr als fünf Millionen Versicherungsverträgen. Hermann Kasten: „Unsere intensive Marktdurchdringung ist das Ergebnis von 267 Jahren erfolgreicher Geschäftstätigkeit mit kompetenten Mitarbeitern und Vertriebspartnern, gestützt durch verantwortungsvolle Träger.“ Als gemeinwohlorientierter, gesellschaftlich engagierter und von Aktionärsinteressen unabhängiger Versicherer handelt das Unternehmen auch künftig im Sinne seiner Versicherten verantwortungsvoll, risikobewusst und sicherheitsorientiert. Indem die VGH im Rahmen einer langfristig angelegten Kapitalanlagestrategie ihr Eigenkapital selbst erwirtschaftet, sichert sie ihre Eigenständigkeit auch finanziell nachhaltig ab.

Hier finden Sie die wichtigsten Zahlen auf einen Blick.

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